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Freitag, der 26. September 2003 Das Gelände wurde etwa 1990 von einem Ehepaar als Altersruhesitz gekauft. 1998 verstarb dann aber der Mann und die Frau entschloss sich, da sie die vielen Touristen registriert hatte, die die Vingerklipp besuchten, zum Bau dieser Lodge. Wenn auch die Farm heute keine Tiere mehr beherbergt, so fanden wir die komplette Anlage doch wunderschön. Wir wanderten dann den längeren Wanderweg (rd. 1 h) bis zur Vingerklipp, Teil der Ugab-Terrassen. Ein schmaler Finger eines nicht mehr wahrnehmbaren Tafelberges. Das Abendessen fabnd in ganz besonderer Atmosphäre statt, die Köche servierten sozusagen "live". Es gab u.a. Springbockleber, Warzenschwein und Antilopenragout. Leider trafen wir hier auch wieder die Bochumer, eine Gruppe
"junger Erwachsener" aus Bochum, die glaubte, Namibia wäre nur für
sie angelegt worden. Hatten leider das Zimmer direkt neben ihnen und wurden bis tief
in die Nacht durch lautes Gerede gestört.
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